Du willst Amazon FBA hinter dir lassen, findest aber keinen Käufer für deinen gewünschten Exit?

Dann geht es häufig nicht nur dir so…
Seit etwa 2020 hat sich das Amazon-Marktumfeld grundlegend verändert:

Mehr Werbekosten und Komplexität im PPC-Management

Wettbewerbsdruck durch internationale Anbieter & aggressive Preiskämpfe

Lieferketten volatiler und schwerer planbar durch geopolitische Risiken. Folge: Zeitintensive und häufige Prozessanpassungen

ZundehmenePlattformrisiken (Regeländerungen oder unerklärliche Account-Sperren)

Amazon wird komplexer, Bugs im Seller Central aber nicht weniger und Support immer schlechter

Druck durch neue Plattformen (Otto, Temu oder andere Marktplätze).

Viele Gründer kommen dadurch an einen Punkt,
an dem sie sich ehrlich fragen,
ob sie ihre Marke überhaupt noch weiterführen wollen.

Nicht weil das Business schlecht läuft – sondern weil der Aufwand im Verhältnis zum Ertrag nicht mehr attraktiv wirkt. Was früher Spaß gemacht hat, wird zunehmend zur Belastung.

Dazu kommen individuelle Gründe:

  • Wunsch nach neuen Projekten / neuen Interessen
  • wirtschaftlich begrenzte Perspektive oder andere lukrative Optionen (bspw. bei neuen
    Projekten)
  • fehlende Motivation für weiteres Skalieren
  • persönliche Lebensplanung verändert sich (Familienplanung / Wegzug ins Ausland)

Und häufig entsteht dann der starke Wunsch,
das Amazon-FBA-Geschäft verkaufen zu wollen.

Allerdings nehmen auch Investoren die gestiegenen Risiken im Amazon-FBA-Umfeld wahr.

Was früher als „the next big thing” galt und zur Formation großer „Unicorns” wie Razor, Thrasio oder anderen Aggregatoren bei hohen Multiple-Zahlungen für FBA-Brands geführt hat, entpuppte sich als Groschengrab für die Investoren – mit hohen Verlusten und Insolvenzen.

Investoren meiden seither das riskante Amazon-FBA-Marktumfeld oder investieren nur noch in sehr große, vollständig optimierte und stabile Brands.

Risikoinvestoren, die die Marktrisiken tragen und trotzdem Multiples zahlen, gibt es kaum mehr. 

Der Fokus dieser Investoren liegt zunehmend auf neuen Märkten (bspw. AI oder Robotics).

Das führt zu einer Situation,
die man aktuell leider sehr häufig sieht:

 Viele Amazon Brands sind zu gut, um sie aufzugeben – aber nicht attraktiv genug für klassische Investoren.

Und selbst solide, funktionierende Shops finden trotzdem oft keinen Käufer.

Aber ohne geeigneten Käufer stecken viele Gründer mit Exit-Wunsch in einer unbefriedigenden Situation fest:
→ Zähneknirschend weitermachen – obwohl es kaum noch Freude oder Perspektive bringt
→ Oder die Marke aufwendig und kostenintensiv abwickeln (ggf. sogar mit Verlust)

Doch an diesem Punkt kommen wir ins Spiel!

Die S&F Vertriebs- und Handels GmbH.

Seit fast 8 Jahren bauen und betreiben wir erfolgreich eigene Amazon-Marken.

Wir kennen den aktuellen Markt, die Herausforderungen und den Seller Central mit all seinen Problemen aus der Praxis – nicht nur aus Theorie.

Und genau deshalb verfolgen wir einen anderen Ansatz als klassische Investoren.

Wir bieten eine dritte Option:

Einen strukturierten Exit auf Earn-Out-Basis.

Was bedeutet das konkret?

  • Wir übernehmen deine Marke vollständig und integrieren sie in unsere bestehende Struktur
  • Wir führen das operative Geschäft weiter und bringen unser gesamtes Know-how ein
  • Wir optimieren gezielt zentrale Hebel wie:
    • PPC und Conversion
    • Lieferketten und Einkauf
    • Sortimentsstruktur und Bundling
    • Internationalisierung (z. B. Pan-EU)

Im Gegensatz zu einem klassischen Verkauf wird der finale Kaufpreis aber nicht einmalig im Voraus festgelegt.

→ Stattdessen entsteht dein Exit-Wert in diesem Fall durch die tatsächlichen Deckungsbeiträge, die deine Marke erwirtschaftet.

Du vereinnahmst über das Earn-Out-Modell jeden Monat einen Teil deines Kaufpreises – in der Regel über einen Zeitraum von 12 bis 24 Monaten, ohne dass dir in dieser Zeit Aufwand entsteht. Quasi ein passives Einkommen bis zum vollständigen Earn-Out.

Die genaue Ausgestaltung (bspw. Übernahme der Lagerbestände zu Beginn, Earn-Out-Zeit und Earn-Out-Höhe etc.) erfolgt dabei individuell und transparent, abhängig von Faktoren wie Wachstumspotenzial, Stabilität und operativer Komplexität deiner Marke.

Unser Ziel ist es dabei immer, eine Lösung zu schaffen, die für beide Seiten fair und langfristig sinnvoll ist und die Interessen beider Seiten optimal in Einklang bringt.

Für dich bedeutet das:

  • Du gibst die operative Verantwortung vollständig ab und kannst dich auf neue Themen
    fokussieren
  • Du musst dich nicht mehr mit Tagesgeschäft, Seller Central, PPC oder Lieferketten
    beschäftigen
  • Du erhältst jeden Monat passive Earn-Out-Zahlungen

So entsteht eine echte Win-Win-Situation:

  1. Du erhältst eine realistische und faire Exit-Möglichkeit – auch in einem schwierigen Marktumfeld
  2. Wir übernehmen das operative Risiko und entwickeln die Marke weiter
  3. Die Earn-Out-Struktur bietet eine faire gemeinsame Wertfindung für die Marke/Firma und bietet dir bei Bedarf eine Grundlage für neue Projekte und freie Zeit für Veränderung in deinem Leben

Beide Seiten arbeiten dabei gemeinsam auf ein Ziel hin:
→ den maximal möglichen Wert der Marke zu realisieren

Wenn du dich in dieser Situation wiedererkennst und wissen möchtest, ob dein Shop für eine Zusammenarbeit infrage kommt, lass uns unverbindlich sprechen.
→ Diskret, ehrlich und ohne Verpflichtung.

Wer wir sind

Sebastian Stümpfle

Florian Sattig

Hinter der S&F Vertriebs- und Handels GmbH stehen Sebastian und Florian (S&F).

Wir sind zwei junge Unternehmer, die seit vielen Jahren operativ selbst im E-Commerce tätig sind. Wir haben uns im Studium kennengelernt und gemeinsam gegründet.

Dabei haben wir unser Geschäft nicht als Investoren aufgebaut, sondern von Grund auf selbst entwickelt: mit eigenen Produkten, eigenen Marken und allen Herausforderungen, die das Amazon-FBA-Geschäft mit sich bringt.

Unsere Erfahrung

In den letzten Jahren haben wir gemeinsam mit unserem Team:

3 eigene Amazon-Marken eigenhändig aufgebaut und skaliert

eine erfolgreiche D2C-Marke außerhalb von Amazon entwickelt

mehrere bestehende Marken übernommen und erfolgreich weitergeführt

Wir kennen den Seller Central, die Mechaniken hinter PPC, Listing-Optimierung, Logistik und Produktentwicklung nicht aus der Theorie – sondern aus täglicher Praxis. Und es macht uns Spaß, hier stetig besser zu werden.

Unser Anspruch

Wenn wir eine Marke übernehmen, dann mit dem Ziel, sie sauber, strukturiert und zuverlässig weiterzuführen und nach Möglichkeit zu skalieren.

Das bedeutet konkret

Wir arbeiten nicht mit abstrakten Strategien – sondern setzen operativ selbst zuverlässig und transparent um.

Warum wir der richtige Partner für dich und deinen Exit sind

Viele Käufer betrachten Amazon Businesses rein aus einer finanziellen Perspektive vom Status quo aus.

Wir tun das nicht.

Wir verstehen:

Dadurch können wir Unternehmen nicht nur übernehmen – sondern tatsächlich weiterentwickeln und einen hohen Earn-Out langfristig sicherstellen.

Was du von uns erwarten kannst

Eine strukturierte und zuverlässige Abwicklung

klare Kommunikation und feste Ansprechpartner

bei Bedarf schnelle Abwicklung (Übernahme in ca. 2–3 Monaten möglich)

schnelle und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse

operative Umsetzung auf höchstem Niveau

Unser Ziel ist es, jede Marke, die wir übernehmen, stabil und erfolgreich weiterzuführen, um einen möglichst hohen und möglichst planbaren Earn-Out zu generieren und so eine echte Win-Win-Situation für beide Parteien zu kreieren.

Lust auf ein Kennenlernen?

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Häufige Fragen

Wir interessieren uns für Amazon-FBA-Brands mit mind. 500.000 € Netto-Jahresumsatz. Darunter ist häufig der Aufwand der Integration zu groß.

Die Umsätze sollten dabei wachsen oder stabil sein. Margen sollten im gesunden zweistelligen Bereich liegen. Jede ASIN sollte mind. 10.000 € DB im Jahr erwirtschaften.

Das aktuelle Marktumfeld bei Amazon FBA ist sehr volatil und riskant. Eine Vorabzahlung ist in der Regel nur gerechtfertigt, wenn man mit hoher Sicherheit sagen kann, dass die Marke sich positiv entwickelt. Da das in der Regel nicht der Fall ist, teilt man das Risiko zwischen Käufer und Verkäufer in einem Earn-Out-Modell auf.

Der Käufer trägt das Risiko, dass die Marke schlechter abschneidet als zuvor gedacht und partizipiert im negativen Fall daran in Form eines niedrigeren finalen Kaufpreises.

Der Verkäufer trägt das Risiko, dass er Zeit und Ressourcen in eine Marke investiert, die nicht die prognostizierten Deckungsbeiträge erwirtschaften kann. Ihm entstehen hohe Opportunitätskosten.

Dieses Modell funktioniert insbesondere gut, wenn beide Parteien die gleichen Anreize haben (bspw. beide Parteien profitieren in der Earn-Out-Phase in hohem Maße von höheren Deckungsbeiträgen). Wichtig sind außerdem gegenseitiges Vertrauen und kooperatives Verhalten, um das gemeinsame Ziel eines möglichst hohen Earn-Outs zu erreichen.

Ja. Gerade steigende Werbekosten, operative Belastung oder veränderte Marktbedingungen betreffen aktuell viele Seller. Das allein schließt einen Verkauf nicht aus. Lass uns einfach offen über die Themen sprechen, so können wir eine gemeinsame Lösung finden.

Nach einem ersten unverbindlichen Gespräch schauen wir uns die Marke gemeinsam im Detail an. Wenn grundsätzlich Interesse besteht, folgen konkrete Analyse, Bewertung und Ausarbeitung einer möglichen Angebotsstruktur.

Nicht zwingend. Je nach Situation sind unterschiedliche Modelle möglich.

In der Regel präferieren wir typische Asset-Deals, bei denen wir einzelne Marken, Warenbestände und die zugehörigen ASINs übernehmen. Sonderfälle sind aber nicht ausgeschlossen. Lass uns einfach wissen, was du dir vorstellst.

Wir sind stolz darauf, schnell agieren zu können. Wenn wir gut zusammenarbeiten, kann ein Verkauf bei uns in weniger als drei Monaten vollständig vonstattengehen.

Bestehende Strukturen und Mitarbeiter können – sofern sinnvoll – übernommen oder
weitergeführt werden. Auch hier gehen wir individuell auf deine Wünsche ein.

Ja. Gespräche und übermittelte Informationen behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Nein. Das erste Gespräch ist unverbindlich und dient vor allem dazu herauszufinden, ob eine
Zusammenarbeit grundsätzlich sinnvoll sein könnte.

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